Dienstag, 13. Dezember 2011

Ruine Hotel Stadt Leipzig - Heinrichstraße

An der Ecke Heinrichstraße/Rähnitzgasse findet man die Ruine des ehemaligen Hotel Stadt Leipzig. Es gehörte einst zu den bedeutendsten Hotelbauten des 19. Jahrhunderts. Seit Kriegsende steht das Haus leer und eine Renovierung wäre dringend notwendig um den weiteren Verfall zu verhindern. 2006 hat der Eigentümer das Gebäude verkauft. Seit dem ist in Bezug auf eine Sanierung leider nichts unternommen wurden.






Kommentare:

  1. Egal wie weit das Haus mittlerweile verfallen ist: Wer immer diese DDR-Lampen da dran geschraubt hat, den müßte man heute noch dafür schlagen.

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  2. Hi,

    wir leben zwar in einem Rechtsstaat aber verstehn kann ich das ganze nicht. Da kauft jemand ein Haus und ... nichts und ... er lässt es halt verfallen bis der Zwangsabriss ansteht. Und wird der Herr dafür belangt, NEIN, wahrscheinlich bekommt er sogar irgendwann noch Geld extra für den Abriss von unserer geliebten und konfusen Stadtverwaltung.

    PS: Die Bilder sind aber trotzdem Klasse, die Innere Neuse ist einfach eine Perle. Danke.

    Gruß
    Dresdner84

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  3. Die Fotos sind sehr gut gelungen. Deutlich kann man erkennen ,welche Pracht dieses Gebäude einst gehabt haben muß.Trotz der vielen Jahre des Leerstandes kann man erahnen,das es sich hier um ein einstmals wunderschönes Gebäude handelt.

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  4. Da scheint sich etwas zu tun. Am 20.2.2012 waren viele "wichtige" Leute in und um Gebäude tätig.

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  5. und in dieser Woche hat die Firma Oertel Gerüstbau begonnen, das ganze Gebäude einzurüsten...
    Ich habe über drei Ecken gehört, dass nun wirklich mit der Sanierung begonnen werden soll, zumal ansonsten Fördergelder der Stadt bzw. des Landes verfallen...

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  6. Hoffentlich tut sich da bald etwas, die Verantwortlichen für den Verfall gehören bestraft!

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  7. Seit Oktober 2012 könnte ein Bauantrag für das Hotel Stadt Leipzig gestellt werden, wenn der Investor einen professionellen Umgang mit den Beteiligten hätte. Es scheint wohl keine Käufer für Luxuswohnungen in Dresden zu geben und die ausländischen Investoren wollen im krisengebeutelten Europa abwarten ? Es wird Zeit das "die Stadt", der "Staat" oder "Bürger" oder wer auch immer, Gelder aufbringen und wieder investieren, nicht totsparen und alles vergammeln lassen und Niedriglöhne zahlen und halbe Städte sprich Sozialwohnungen verkaufen. Dann hätte ich vielleicht wieder Lust zu arbeiten, um Waren made in Europe zu kaufen oder für Notleidende in Syrien zu spenden.

    Es gibt viele Verantwortliche.
    Es geht hier nicht um schöne Fotos sondern um Existenzen.

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